null Das StrategieWochenende 2016

Das StrategieWochenende 2016

Das StrategieWochenende 2016

Auch dieses Jahr gaben wir den angehenden Wirtschaftsingenieuren wieder die Möglichkeit sich bei unserem beliebten Strategiewochenende näher kennenzulernen, etwas Gutes für die Hochschulgruppe zu tun und allgemein einfach nur Spaß zu haben.

Dabei nahmen 22 Kommilitonen das Angebot wahr und nahmen am „StraWo“ teil. Für einen geringen finanziellen Beitrag, den jeder Teilnehmer leistete, wurde ein ganzes Wochenende mit Übernachtung und Verpflegung im abgelegenen „Waldschulheim Franzensberg“ bei Neukalen geboten. Die Lage fernab von jeglichen Nachbarn lud dabei nicht nur zum gemeinsamen Strategien erarbeiten (dazu später mehr), sondern natürlich auch zum Feiern ein.

Am Freitag, dem 4. November, trafen wir uns um 14 Uhr am Ulmencampus, luden das Gepäck in die Autos und verteilten die Sitzplätze. Anschließend begann die ca. 1 1/2 stündige Fahrt von Rostock nach Neukalen. Im „Waldschulheim Franzensberg“ angekommen, begannen wir zunächst einmal die Vorräte aus den Autos ins Haus zu schaffen. Anschließend wurde ein kleiner Trupp losgeschickt um im nächsten Supermarkt frische Lebensmittel zum Kochen zu kaufen. Nachdem die Zimmeraufteilung beendet war, gab es ein Spiel zum Namen lernen und kennenlernen, und dann begann die erste Gruppe auch schon mit dem Kochen für den Abend, es gab einen Kartoffel-Bohnen-Eintopf. Während die Einen mit dem Kochen beschäftigt waren, vergnügte sich der Rest der Truppe z.B. beim Tischkicker oder Karten spielen. Durch das Abendbrot gestärkt, verbrachten wir den Rest des Abends bei guter Musik und toller Stimmung.

Am nächsten Tag war trotz eines sehr langen Abends früh aufstehen angesagt, da einige wichtige Punkte auf dem Programm standen. Nach dem Frühstück absolvierten wir in kleinen Gruppen an verschiedenen Stationen einige Spiele. An der ersten Station mussten wir mit einem ferngesteuerten Mini RC Racer ein Rennen gegen eine andere Gruppe fahren. Dazu wurde eine kleine Strecke mit Hindernissen aufgebaut. An der nächsten Station lautete die Aufgabe, mittels einer vorgegebenen Anzahl an Nudeln, Marshmallows und Klebestreifen einen Turm zu bauen. Richtige Ingenieursaufgaben. Bewertet wurde der Turm in den Kategorien Höhe, Belastbarkeit und Design. Bei der letzten Station ging es darum, einen Spielzeug-Bagger aus diversen Metallteilen zusammenzubauen, allerdings ohne die Anleitung. Bevor man mit dem Zusammenbauen begann, durfte man sich die Anleitung jedoch ein paar Minuten einprägen. Danach gewann das Team, dessen Bagger dem Original am ähnlichsten sah. Nach den Spielen gab es dann erst einmal Mittagessen (Nudeln mit Hähnchen in Käse-Sahne-Soße). Die Zeit am Sonntagnachmittag wurde dann zur Strategiefindung genutzt. Wieder in Gruppen aufgeteilt, wurden verschiedenste Themen, welche die Hochschulgruppe betreffen, bearbeitet. Dabei ging es beispielsweise um ein neues Logo, die Auswertung der O-Phase, zukünftige Projekte wie z.B. Werksbesichtigungen und vieles mehr. Jede Gruppe erstellte ein Flipchart und präsentierte die Ergebnisse dann vor den anderen Gruppen und dem Vorstand. Nach einer leckeren Stärkung mit Chili con Carne ging der Abend dann in Karten- und Ballspiele in illustren Runden bei guter Musik über.

Am Sonntag war nach dem Frühstück nur noch das Aufräumen des Hauses und dann die Abfahrt angesagt.

– geschrieben von Hendrik

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